Zukunft machen wir zusammen

 

 

Zukunft machen wir zusammen

 

Die GRÜNE Fraktion ist für alle Bürger*innen in Neu-Anspach da und ein verlässlicher Ansprechpartner für ihre Belange.

 

Trotz kleiner Besetzung mit nur drei Fraktionsmitgliedern haben wir in der aktuellen Wahlperiode mit unseren Beiträgen, Anfragen und Anträgen auf wichtige Themen aufmerksam gemacht.

 

Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre Stimme geben, denn jede Stimme zählt, damit in Zukunft mehr GRÜNE Ideen und Inhalte in und für Neu-Anspach umgesetzt werden können.

 

Hierbei sind uns Transparenz und die Beteiligung unserer Bürger*innen wichtig.

 

Nachhaltiges, effizientes und transparentes Haushalten ist unerlässlich, um langfristig eine solide Finanzierung der städtischen Aufgaben und von freiwilligen Leistungen zu erreichen. Dafür ist es aus unserer Sicht auch dringend erforderlich, dass Fortschritte bei der Digitalisierung auch in unserer Stadt sinnvoll und effizient eingesetzt werden. Davon können sowohl Verwaltung als auch lokale Betriebe profitieren. Nur dann kann Neu-Anspach seine Zukunft gestalten, sichern und verhindern, dass noch zukünftige Generationen zur Kasse gebeten werden.

 

Denn Zukunft machen wir zusammen.

 

Dies sind unsere wichtigsten Ziele für die Wahlperiode 2021 - 2026:

 

 

Klimaschutz wird vor Ort gemacht. 

 

Dass die Klimakrise immer konkretere Auswirkungen auf uns alle hat, ist unbestritten und wird immer deutlicher. Auch in Neu-Anspach.

Besonders deutlich zeigt sich das in unserem Wald. Häufige Hitzesommer und Dürreperioden in den letzten Jahren haben zu extremer Trockenheit der Bäume und des Waldbodens geführt. Die Bäume wurden somit geschwächt und damit extrem anfällig z.B. gegen Stürme und Schädlinge, wie dem Borkenkäfer. Sehr viele Bäume mussten deshalb gefällt werden und große Freiflächen sind dadurch in unserem Wald entstanden.

Der Wald ist aber unsere „grüne Lunge“, bindet CO2, produziert Sauerstoff, hält somit unsere Atmosphäre gesund und ist deshalb wichtig für das Leben und die Gesundheit.

 

Wir werden uns dafür einsetzen, dass der Neu-Anspacher Wald entsprechend umgestaltet wird. Naturnäher, strukturreicher und ökologisch wertvoller. Damit er wieder seine Funktion als Klimaschützer erfüllen kann. Auch müssen alternative Wertschöpfungsmodelle zur klassischen Holzvermarkung gefunden werden. Hierbei ist eine Kooperation mit dem Verein „Waldliebe“ und den örtlichen Umweltverbänden zu befürworten.

 

Neu-Anspach ist seit nunmehr gut 10 Jahren Klimaschutzkommune. Am 25.06.2010 wurde die Klimaschutz-Charta der 100 Kommunen für den Klimaschutz unterzeichnet. Bis heute hat die Stadt keine/n Klimaschutzmanager*in, um die vielfältigen Aufgaben zu koordinieren. Dies muss sich ändern.

Wir werden uns dafür einsetzen, dass Neu-Anspach endlich eine/n Klimaschutzmager*in bekommt und das bestehende Klimaschutzkonzept den aktuellen Gegebenheiten angepasst wird.

 

Weitere mögliche Maßnahmen, die wir in der Stadt voranbringen wollen, um schädliche CO2 Emissionen zu reduzieren, sind z.B. 100 % Ökostrom für alle städtischen Einrichtungen, nachhaltige Beschaffung, Beratungs- und Unterstützungsangebote für unsere Bürger*innen, wie z.B. für Maßnahmen der Energieeinsparung oder der Produktion von eigenem Ökostrom durch sogenannte Solar-Balkonmodule.

 

Denn Klimaschutz machen wir zusammen.

 


Lang lebe die Königin!

 

Wir wollen, dass es in Neu-Anspach weiterhin summt und brummt. Das Artensterben muss aufgehalten werden. Den Insekten muss mehr Lebensraum und Nahrung zur Verfügung gestellt werden.

Wir werden uns unter anderem dafür einsetzen, dass die Bürger*innen dafür sensibilisiert werden, dass eine flächendeckende Gartengestaltungssatzung für Neu-Anspach erarbeitet wird, die Bürger*innen bei der Umgestaltung von Gärten unterstützt werden und dass sogenannte Schottergärten verboten werden.

 

Denn Umweltschutz machen wir zusammen.

 


Gemeinsam für die besten Kitas.

 

Frühkindliche Bildung ist ein Menschenrecht und Kitas sind systemrelevant, wie sich spätestens seit der Pandemie-Krise gezeigt hat. Die Pandemie-Krise hat aber auch gezeigt, dass überwiegend Frauen für die Betreuung der Kinder von ihrem Arbeitsplatz fernbleiben mussten. Wir stehen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dafür brauchen die Eltern individuelle Angebote in den Kitas und eine freie Wahlmöglichkeit nach ihren Bedürfnissen.

Bei all den Diskussionen rund um die Kinderbetreuung in Neu-Anspach darf nicht vergessen werden, dass berufstätige Eltern nicht nur durch die Zahlung von Kitagebühren ihren finanziellen Beitrag für die Stadt leisten, sondern auch durch die Zahlung von Steuern.

 

Neu-Anspach als „Die junge Stadt zum Leben“ ist sowohl quantitativ als auch qualitativ gut ausgestattet. Wir werden uns dafür einsetzen, dass dies auch so bleibt und unterstützen dabei die Arbeit des Stadtelternbeirats.

 

Denn Kinderbetreuung machen wir zusammen.

 


Wohnungen zum Entfalten, statt Mieten, die uns spalten.

 

Gemeinsamen mit den Neu-Anspacher Bürger*innen wurde das Stadtentwicklungskonzept ISEK 2040 erarbeitet. Diese Transparenz war und ist wichtig und muss beibehalten werden, damit sich unsere Bürger*innen mit ihrem Umfeld identifizieren können.

 

Ein moderates Wachstum der Bevölkerung muss so umgesetzt werden, dass möglichst wenig Fläche verbraucht bzw. neu versiegelt wird. Wir wollen deshalb, dass der Fokus bei Bebauungsplänen für Neubaugebiete auf Reihenhäuser und Mehrfamilienhäuser gelegt wird.

Innovative Wohnprojekte mit klimaneutraler Versorgung sind zu bevorzugen. Mindestens umzusetzen sind die jeweils aktuell geltenden Energiestandards für Niedrigenergiehäuser (KfW-Effizenzhaus 55).

 

Neue Bauvorhaben oder Sanierungen, gewerblich oder privat, müssen nach neuesten Energiestandards ausgeführt werden. Neben klimafreundlicher Energieversorgung ist die Wasserver- und entsorgung, Zisternennutzung und ggf. Wasseraufbereitung klar zu definieren, um sauberes und gesundes Trinkwasser sicherstellen zu können.

 

Bei neu auszuweisenden Bauprojekten wollen wir, dass mindestens 20 % an bezahlbarem Wohnraum zur Verfügung gestellt wird.

Hierbei soll die Gemeinnützige Wohnungsbau Hochtaunuskreis GmbH, an der auch die Stadt Neu-Anspach beteiligt ist, aktiv tätig werden und in gemeinschaftliche innovative Wohnmodelle investieren.

 

Barrierefreie Wohnungen sind mindestens anteilig in jedem Neubauprojekt umzusetzen.

 

Denn ein lebenswertes Wohnumfeld machen wir zusammen.

 


Mehr Freude am Fahren

 

Wir wollen die Verkehrswende. Umweltgerechte Mobilität für alle. Bei allen städtischen Planungen - vor allem auch zum ISEK 2040 - müssen auch zwingend die Verkehrsplanungen und die dafür nötige entsprechende Infrastruktur einbezogen werden. Der ÖPNV, der Radverkehr und die Fußgänger müssen unbedingt bedacht und gestärkt werden, so dass gerade im innerstädtischen Bereich das Auto auch mal stehen bleiben kann.

 

Denn die Mobilitätswende machen wir zusammen.

 


Mit Recht und Gesetz gegen rechtes Gehetz!

 

Neu-Anspach ist vielfältig und soll es auch bleiben.

 

Verschiedene Faktoren, wie z.B. demografischer Wandel, kulturelle Vielfalt, zunehmende Mobilität des Alltags, Unterschiedlichkeit von Lebensentwürfen und wachsende Individualisierung verlangen Offenheit und Aufgeschlossenheit und vor allem Toleranz im Umgang miteinander. Wir werden uns für ein friedliches Zusammenleben und die Stärkung des Zusammenhalts unserer Zivilgesellschaft einsetzen.

 

Hass, Hetze, Gewalt und Extremismus haben keinen Platz in unserer Gesellschaft.

 

Denn Demokratie machen wir zusammen.

 

 

Unser Programm als PDF-Datei

 

 

Unser Flyer als PDF-Datei

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